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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Kassel-Hofgeismar - Blatt 1 von 2

Am Samstag, den 07.12.2013 wurden die ersten 10 Briefmarken aus dem Dekanat Kassel-Hofgeismar verausgabt.

 

Weitere Marken aus diesem Dekanat werden zu einem späteren Zeitpunkt verausgabt.

 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Rückblick vom Erstausgabetag am 07.12.2013

 

Sonderblatt

So sehen die Briefmarken aus:

St. Michael, Bad Karlshafen

Der Grundstein für die St. Michaelkirche wird 1955 gelegt: Die ursprünglich 40 Mitglieder zählende Kirchengemeinde ist durch den Zustrom von katholischen Flüchtlingen aus dem Sudentenland auf 1.550 Mitglieder angewachsen. Den vorgebauten Glockenturm ziert das aufragende Bild des heiligen Erzengels Michael. Vor dem Altar sind die Reliquien der Hl. Jungfrau Flora und des Hl. Mercurius eingemauert.

 

Heilig Kreuz, Ihringshausen

Am 5. Juli 1959 wurde die Kirche geweiht und nach der Vorgängerkapelle „Heilig Kreuz“ genannt. Die Wand im Chorraum schmückt eine Darstellung des gekreuzigten Christus, zu dessen Füßen in sich gebeugt eine Gestalt, die menschliche Seele, kniet. An der entsprechenden Außenseite der Wand befindet sich eine Darstellung der von Mose erhöhten kupfernen Schlange.

 

St. Andreas, Kassel

Die katholische Kirchengemeinde St. Andreas ist die jüngste Stadtgemeinde Kassels. Am 20.11.1983 von Bischof Dr. Johannes Dyba eingeweiht soll sie zum „Wohle und Heil aller Menschen aber Gott zur Ehre gereichen“. Die Seelsorge von St. Andreas ist der Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Bosco anvertraut. St. Andreas gehört zum Pastoralverbund Hl. Kunigunde Kassel-Ost.

 

St. Familia, Kassel

Sankt Familia, 1899 im Stil einer neo-romanischen Basilika erbaut, ist die zweite katholische Kirche in Kassel nach der Reformation. Sie wurde im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört, 1952 neu eingeweiht. Heute ist die Kirche besonders Anlaufstelle für religiös-suchende Menschen, unabhängig vom Wohnort und Ort vieler liturgischer, spiritueller und sozialer Versuche. Die Taizékapelle an der Kirche gilt als zusätzlicher attraktiver Gebetsort in der Innenstadt.

 

St. Kunigundis, Kassel

Die katholische Kirchengemeinde St. Kunigundis entstand durch den starken Anstieg der Katholikenzahl in der Zeit der Industrialisierung. Im Jahre 1900 gründete die Bistumsverwaltung eine Lokalkaplanei. Die daraus entstandene neu errichtete Kirche St. Kunigundis erhielt im August 1927 die kirchliche Weihe. 1935 übernahmen die
Salesianer-Patres die Kuratie. St. Kunigundis bildet zusammen mit St. Andreas, St. Johannes Bosco und St. Heinrich den Pastoralverbund Kassel-Ost.

 

St. Nikolaus von Flüe, Kassel

Die Pfarrkirche St. Nikolaus von Flüe wurde 1959 gebaut. Ihre Glasfenster erinnern an grüne Tannenbäume und spielen an die waldreiche Landschaft in der Zentralschweiz an, wo der Einsiedler Nikolaus von Flüe im 15. Jahrhundert lebte. Das große Altarbild stellt die Meditationstafel dar, die der schweizer Nationalheilige beim Gebet betrachtet hat. Der Turm der Kirche steht sieben Meter von der Kirche entfernt und ist 25 m hoch. In ihm hängen vier Glocken, die 1962 eingeweiht wurden.

 

St. Heinrich, Oberkaufungen

Die Kirche St. Heinrich in Kaufungen-Oberkaufungen wurde am 13.05.1961durch Bischof Adolf Bolte, Fulda, konsekriert. Der Architekt war Josef Westermeier. Patron ist Kaiser Heinrich II. verheiratet mit der Hl. Kunigunde. Sanierung von Turm und Kirche in 2007/08. Innenrenovierung im Jahr 2012.

 

St. Johannes Bosco, Lohfelden

Nach der Grundsteinlegung 1977 wurde die St. Johannes Bosco Kirche Anfang November 1978 durch Bischof Eduard Schick konsekriert. Erbaut wurde sie vom Architekten Josef Bieling. Die äußere Form stellt eine Krone dar. Im Innern der Kirche sind besonders sehenswert die Fenster, die auf das himmlische Jerusalem hinweisen, das Altarkreuz und der Kreuzweg; gestaltet von der Künstlerin Hildegard Bienen. Der Glockenturm mit fünf Glocken wurde erst 1988 fertiggestellt und eingeweiht. Zum Pfarrgebiet gehören fast 3000 Katholiken aus Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück-Dörnhagen.

 

St. Marien, Volkmarsen

Älteste Bürgerkirche des Bistums Fulda. Erbaut im frühgotischen Stil einer Hallenkirche zwischen 1261 und 1317, geweiht der Gottesmutter Maria. Während des dreißigjährigen Krieges ausgebrannt. Durch große Anstrengungen der Gemeinde wurde die Kirche wieder hergestellt. – Bei der letzten Renovierung 1989 erhielt die Kirche neue Fenster der Künstlerin Janet Brooks-Gerloff. Ein neugotischer Altar von 1865 wurde wieder aufgebaut, nachdem er der Liturgiereform 1965 „zum Opfer gefallen“ war.

 

Heilig Kreuz, Zierenberg

Durch Initiative des damaligen Pfr. Rudolf Bergmann erfolgte der Bau der Kirche "Zum Heiligen Kreuz" in Zierenberg, welche am 11.09.1983 durch Bischof Dr. Eduard Schick geweiht wurde. Eine Orgel, eingeweiht durch Msgr. Philipp Heim, erklingt seit 31.05.1987 in den Gottesdiensten. Zur Komplettierung weihte Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba am 11.09.1988 noch 5 Glocken. Die Kirche bietet ca. 250 Gläubigen Platz und wird seit 01.08.1998 durch Pfr. Marek Prus betreut.

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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Postfach 11 53

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