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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Hünfeld-Geisa

Am Samstag, den 11.01.2014 wurden in der Buchhandlung Möller in Hünfeld die Briefmarken aus dem Dekanat Hünfeld-Geisa verausgabt.  

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Rückblick vom Erstausgabetag am 11.01.2014

 

Sonderblatt:

Vorderseite (ohne Marken)

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Peter und Paul, Bermbach

Der Taufstein der Kirche Kirche St. Peter und Paul in Bermbach stammt aus dem Jahr 1610, die Kirche selbst wurde im Jahr 1882 im neugotischen Stil erbaut. Bis heute ist sie prägend für das Ortsbild. Auffällig sind die historische Knauf-Orgel sowie die moderne Altarraumgestaltung, die aus dem Jahr 2013 stammt. Besondere Verehrung erfährt in Bermbach die Hl. Katharina, deren Gedächtnistag am 25. November besonders gefeiert wird.

 

St. Maria Magdalena, Borsch

Die Kirche St. Maria Magdalena in Borsch wurde zwischen 1737 bis 1740 erbaut, im Jahr 1740 durch Weihbischof Amand von Buseck konsekriert. Seit 2012 befindet sich in der Kirche eine Orgel aus England. Ihr neues Gehäuse nimmt die historischen allegorischen Figuren Glaube, Hoffnung und Liebe aus der ehemaligen Barockausstattung auf, von der nur noch die Kanzel und einige Heiligenfiguren übrig geblieben sind.

 

St. Jakobus der Ältere, Bremen

Die Kirche St. Jakobus der Ältere in Bremen wurde zwischen 1730 und 1735 unter Fürstabt Adolph von Dalberg erbaut. Besonders sehenswert ist neben der barocken Ausstattung die geschnitzte Kommunionbank, die 1735/36 ein Pfarreimitglied aus einem Birnbaum geschnitzt hat. Zu sehen sind sechs Szenen aus der Leidensgeschichte Christi. Die Kirche, die bis heute für das Ortsbild prägend ist, liegt am Jakobsweg.
 

St. Peter und Paul, Dermbach

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde mitsamt dem angebauten Franziskanerkloster (heute Pfarrhaus und –heim) vom aus Italien stammenden Baumeister Andreas Gallasini zwischen 1732 und 1736 erbaut, bereits 1735 auf den Titel „Zu den heiligen 5 Wunden“ geweiht. Nach Auflösung der Fürstabtei Fulda 1803 wurden Kloster und Kirche verstaatlicht, seit 1996 sind Kirche und Pfarrhaus wieder kirchliches Eigentum. Seit einer im Jahr 2013 abgeschlossenen Innenrenovierung erstrahlt die Pfarrkirche wieder als ein barockes Meisterwerk im "Dermbacher Barockensemble" (Schloss, ev. Kirche, Kath. Kirche und Pfarrhaus).
 

St. Georg, Eiterfeld

Die Kirche St. Georg in Eiterfeld ist ein stattlicher Barockbau aus den Jahren 1730/31, der nach Plänen des Fuldaer Hofbauinspektors Andrea Gallasini errichtet wurde. Über dem Portal ist das fürstliche Wappen des Bauherrn Adolph von Dalberg sichtbar. Besondere Feiertage sind das Titularfest der Kirche am St. Georgstag sowie das Fest des heiligen Sebastian (20.01., verlobter Tag).

 

St. Philippus und Jakobus, Geisa

Die Kirche St. Philippus und Jakobus wurde zwischen 1489 und 1504 erbaut. Mit ihrem 36 Meter hohem Turm ist sie bis heute für das Stadtbild prägend. Seit 2003 beherbergt der Turm Glockenspiel mit 49 Bronzeglocken, das mehrmals täglich erklingt und auch für Carillonkonzerte genutzt wird. Turm und Kirche stehen für Führungen offen. In der Kirche sind verschiedene Einrichtungsgegenständen aus der Spätgotik über Barock und Neogotik bis hin zur Moderne.

 

Bonifatiuskloster, Hünfeld

Das Bonifatiuskloster ist das Mutterhaus der kath. Missionsgemeinschaft der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI). Sie wurde vom hl. Eugen v. Mazenod (†1861) gegründet. Ihr Dienst ist die Glaubensverkündigung. 1895 kamen die Oblaten nach Hünfeld und erbauten das Kloster und die neuromanische Kirche. Das Kloster beherbergt heute ein Gäste- und Exerzitienhaus, das Noviziat, das Jugendbüro und eine Pflegestation für alte Missionare.

 

St. Jakobus, Hünfeld

Die katholische Stadtpfarrkirche St. Jakobus ist – auf dem höchsten Punkt der Altstadt gelegen – das Wahrzeichen der Stadt Hünfeld. Erbaut wurde sie als spätgotische Kirche zwischen 1507 und 1517. Der noch ältere Taufstein stammt aus dem Jahr 1496. Vermutlich im Jahr 1617 erhielt die Kirche eine besondere Deckenbemalung, 1730 erfährt sie eine barocke Umgestaltung mit drei Altären. 1897/98 wird die Stadtpfarrkirche renoviert. Dabei erhält sie eine Sakristei, neue Fenster und anstelle der barocken nun neugotische Altäre.

 

St. Johannes der Täufer, Rasdorf

Im Jahre 831 errichtet der berühmte Abt und Lehrer von Fulda, Hrabanus Maurus, in Rasdorf eine Steinkirche. 1274 ist diese Kirche baufällig, so dass auf ihrem Grundriss und unter Verwendung alter romanischer Bauteile eine neue Kirche im gotischen Stil entsteht. Besondere Sehenswürdigkeiten der Kirche sind zwei Säulen mit rätselhaften Tierkapitellen, die heute die Orgelempore im Westen tragen, der alte Taufstein und die schöne Barockkanzel. Die Stiftskirche gilt als eine der ältesten und bedeutendsten Dorfkirchen in Deutschland.
 

St. Laurentius, Ufhausen

Die Kirche St. Laurentius in Ufhausen ist ein schlichter Barockbau, der in den Jahren 1747 bis 1750 nach Plänen des Fuldaer Hofarchitekten Andrea Gallasini entstand. Bauherr ist Fürstabt Amand von Buseck, dessen Wappen über dem Hauptportal sichtbar ist. Konsekriert wurde die Kirche im Jahr 1777. Ein besonderer Feiertag ist für die Kirchengemeinde das Titularfest des heiligen Laurentius (10.08.).
 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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