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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Neuhof-Großenlüder

 

Am Samstag, den 23.08.2014 wurden die 10 Briefmarken aus dem Dekanat Neuhof-Großenlüder verausgabt. 

 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Vitus, Bad Salzschlirf

Die ursprüngliche Kirche im damaligen Slirefa wurde 885 von Luitbert, dem Erzbischof von Mainz, zu Ehren des Märtyrers St. Vitus geweiht. An gleicher Stelle entsteht 1385 das heutige Kirchenbauwerk, das 1903 durch den Anbau von zwei Treppentürmchen erweitert wird. Auffällig sind der gotische Taufstein aus dem Jahr 1460, der barocke Hauptaltar mit den beiden Seitenaltären, der Kanzel und die 14 Stationsbilder des Kreuzweges. Letztere wurden im Rahmen der Säkularisation 1805 von der Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz in die Pfarrkirche St. Vitus überführt.

 

Heilige Familie, Döngesmühle

Die Kirche Heilige Familie in Döngesmühle ist eine Filialkirche der Pfarrei Flieden. Die im schlichten neubarocken gebaute Kirche ist ein noch sehr junger Bau, der im Jahre 1925 nach den Plänen von Architekt Hermann Mahr aus Fulda entworfen und errichtet wurde. Der neuromanische Hochaltar aus Sandstein ist eine Arbeit von Josef Fleck aus Fulda. Aus der Erbauungszeit besitzt die Kirche noch zwei Holzfiguren; eine Herz Jesu Darstellung und eine Immaculata. Den Kreuzweg erschuf Hermann Pohl aus Kassel um 1989 aus Bronzereliefs.

 

St. Goar, Flieden

Die Pfarrkirche St. Goar in Flieden ist ein Bau aus verschiedenen Epochen. Von der mittelalterlichen Kirche sind noch Teile des Turmes und des Kreuzaltares, in der alten Kirche der Altarraum, vorhanden. Um 1716 wird die Kirche im Barockstil verändert und ihre Achse um 90° gedreht. 1925 erfolgt die Erweiterung um ein Querschiff. Ein besonderes Schmuckstück der Kirche ist der Taufstein aus dem Jahre 1495. Er trägt Reliefs der heiligen Petrus stellvertretend für die Weltkirche, Bonifatius für die Fuldaer Kirche und Goar, den Patron der Kirche.

 

St. Sebastian, Mittelkalbach

Der Grundstein für die St. Sebastiankirche in Mittelkalbach wird am 24.05.1898 gelegt, nicht für Menschen, sondern für Gott, wie es in der damaligen Festpredigt heißt. Mit wenigen Abweichungen ist die Kirche ein Nachbau der Kirche St. Laurentius in Bad Soden. Am 02.07.1900 erfolgt durch Bischof Adalbert Endert die feierliche Konsekration. Im Hochaltar eingeschlossen sind die Reliquien der Heiligen und Märtyrer Faustinus, Felix und einer Jungfrau, Gefährtin der Heiligen Ursula.

 

St. Michael, Neuhof

Die katholische Pfarrkirche St. Michael in Neuhof-Opperz ist eine dreischiffige Basilika, die dem Hl. Erzengel Michael geweiht ist. In den Jahren 1829 bis 1831 wird sie errichtet, zwischen 1908 und 1911 erweitert. Der spätgotische Taufstein stammt bereits aus dem Jahr 1503. Weitere bedeutende Ausstattungsgegenstände sind die zahlreichen barocken Holzplastiken und die Orgel der Firma Kreienbrink aus Osnabrück.

 

St. Laurentius, Niederkalbach

Die Grundsteinlegung der St. Laurentiuskirche in Niederkalbach erfolgt im Oktober 1908. Bereits im November 1909 kann die Kirche eingeweiht werden. Eine Erweiterung erfolgt in den Jahren 1975 bis 1977. Die Kirchenfenster stammen von einem der bedeutendsten zeitgenössischen Glasbildner, Johannes Schreiter. Ein besonderes Kunstwerk der neugotischen Pfarrkirche befindet sich als Leihgabe im Fuldaer Dommuseum: die um 1480/90 geschnitzte Darstellung des letzten Abendmahls.

 

Mariae Himmelfahrt, Rückers

Die schlichte neugotische Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Rückers steht an der Stelle der alten Wallfahrtskirche, die erstmals um 1451 erwähnt wird. Rückers ist vor der Säkularisation der einzige Wallfahrtsort im Hochstift Fulda und wird durch das wertvolle, noch bis heute erhaltene Gnadenbild der Mutter Gottes bekannt. Nachdem die alte Kirche 1890 durch ein Unglück abbrennt, wird die neue Kirche mit prächtiger Sandsteinfassade und vorgelagerter Kirchenmauer im Charakter einer Wehrkirche erbaut und 1893 konsekriert.

 

Herz Jesu, Schweben

Die Kirche zum Heiligsten Herzen Jesu und Judas Thaddäus in Schweben ist eine Filialkirche der Pfarrei Flieden. Sie ist ein noch sehr junger neubarocker Bau aus den Jahren 1921/22. Der barocke Hochaltar stammt aus der Pfarrkirche von Geismar bei Geisa, wurde aber eigens für die Kirche angepasst. Auffällig in der Kirche ist ein spätgotisches Vesperbild, ursprünglich eine Hausfigur einer Mühle in Niederkalbach.

 

St. Bonifatius, Uttrichshausen

Bereits im Jahr 1810 wird eine Kapelle St. Bonifatius und Karl Borromäus in Verbindung mit einem Schloss in Uttrichshausen eingerichtet. Die Pfarrbücher gehen in das Jahr 1811, dem Jahr der Benefizierung, zurück. Als 1953 Schloss und Kirche abgebrochen werden, wird die neue Kirche an alter Stelle errichtet. Sie ist ein schlichter Rechteckbau von vier Fensterachsen mit unverputztem Bruchsteinmauerwerk. Auffällig sind die gekoppelten Rechteckfenster mit einfachen Sandsteinrahmungen und der niedrige Glockenturm mit Satteldach.

 

St. Vitus, Veitsteinbach

Erstmals urkundlich erwähnt wird in Veitsteinbach die Kirche St. Vitus im Jahr 1167. Obwohl im Jahr 1549 nur noch Fragmente vorhanden sind, wird jährlich am 15. Juni, dem Festtag des Hl. Vitus, ein Gottesdienst gefeiert, zu dem die Einwohner der umliegenden Gemeinden wallen. Erst im Jahr 1772 wird wieder eine eigene Kirche gebaut. Die Tradition des Wallens kam zwar um das Jahr 1800 zum Erliegen, wird aber seit dem Jahr 2003 wieder fortgeführt.

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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