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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Rhön

Am Samstag, den 22.02.2014 wurden im Pfarrsaal der Kirchengemeinde "St. Peter und Paul" in Eichenzell die ersten zehn Briefmarken aus dem Dekanat Rhön verausgabt.  

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Rückblick vom Erstausgabetag am 22.02.2014

 

Sonderblatt:

Vorderseite (ohne Marken)

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Michael, Eckweisbach

Die dem heiligen Erzengel Michael geweihte Pfarrkirche in Eckweisbach in der Hohen Rhön wurde am 07. August 1899 durch den Fuldaer Bischof Adalbert Endert konsekriert. Der im Stil der Neugotik errichtete Bau ist eine dreischiffige Anlage mit angesetztem Chorraum. Das rechte Seitenschiff ist durch den Turm der Vorgängerkirche aus dem Jahr 1749 unterbrochen, der in den Neubau einbezogen wurde. Hier, wo heute die Orgel der Kirche steht, lag bei der kleineren Barockkirche der nach Osten ausgerichtete
Chorraum.

 

St. Peter und Paul, Eichenzell

Die Kirche St. Peter und Paul in Eichenzell wurde zwischen 1832-34 erbaut und 1979-81 erweitert. Im Inneren der Kirche befindet sich eine neue Sandtner-Orgel aus dem Jahr 2009.
Den spätbarocken Hochaltar mit den Assistenzfiguren St. Benedikt und Scholastika ziert ein Altargemälde von Emanuel Johann Karl Wohlhaupter, die Seitenaltäre zeigen eine Barockmadonna und eine Antoniusstatue.
Darüber hinaus sind sieben spätgotische Flachreliefs mit Darstellungen von Heiligen zu sehen, gotische Holzplastiken von St. Petrus und Paulus und ein spätgotischer Taufstein von 1511. 

 

St. Georg, Poppenhausen

Die St. Georgkirche in Poppenhausen grüßt mit dem „Echter-Turm“ als Herzstück des Dorfes ins Lüttertal. 1609 errichtet und 1857 neugotisch erweitert besticht sie durch Klarheit und lichte Fensterglasbilder mit modernen Weihnachts-, Oster-,Pfingst- und Christkönigmotiven. Die gotische Pietá, der Taufbeckenaufsatz, der Hochaltar und die Heiligenfiguren verkünden mit der Königspforte die erlösende Liebe Gottes. 

 

St. Jakobus der Ältere, Reulbach

Die heutige Sakristei der Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere in Reulbach ist der Rest einer 1522 erbauten Kapelle, der sich ein 1572 erbautes Kirchlein anschloss. Der dazugehörige Taufstein stammt aus dem Jahr 1582. 1666 wurde die Kirche um einen Chorraum und Turm erweitert. Im Zuge eines weiteren Ausbaus entstand 1752 die jetzige Kirche, die am 30.10.1752 geweiht wurde. Das Deckengemälde, auf dem Maria das Skapulier
(Schutzkleid) an den hl. Simon Stock und Arme Seelen überreicht, stammt aus dem Jahr 1900. 

 

St. Barbara, Rothemann

Die Pfarrkirche St. Barbara in Rothemann wurde nach Plänen des Architekten Herbert Roer in den Jahren 1962/63 erbaut. Sie ist mit 400 Sitzplätzen ausgestattet. Die Fenster wurden von der über Deutschland hinaus bekannten Künstlerin Agnes Mann entworfen; in die Fenster eingearbeitet wurde der Kreuzweg. Der Altarraum wurde von dem Petersberger Künstler Johannes Kirsch gestaltet. 

 

St. Martin, Schmalnau

1730 wurde die Pfarrei Schmalnau durch Abtrennung von Dietershausen gegründet. Da die Zahl der Gläubigen von Jahr zu Jahr anstieg, wurde im Jahre 1750 ein Neubau der Kirche beschlossen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 1754. In 1758 wurde die Kirche dem hl. Martinus geweiht. In den Jahren 1962/63 wurde die Kirche umgebaut und erweitert. Eine Außen-und Innenrenovierung erfolgte 1977. Aufgrund eines Brandes wurde 1990 das Innere wiederum renoviert. 

 

St. Maria vom Berge Karmel, Schwarzbach

Die Pfarrei in Schwarzbach wurde 1503 gegründet, die Skapulierbruderschaft, eine vom Karmeliterorden eingerichtete Vereinigung für Laienkatholiken, besteht seit 1685. Die Briefmarke zeigt die Vorderansicht der Kirche, links den alten Turm der Vorgängerkirche. Bei der Einweihung 1914 durch Bischof Joseph Damian Schmitt bezeichnete er die Kirche als „Rhöndom“. 2011 erfolgte eine Innenrenovierung, wobei die Ausstattung und Bemalung auf ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt wurde. 

 

St. Michael, Seiferts

Die St. Michaelkirche in Seiferts wurde in den
Jahren 1879/80 mit sehr viel Eigenleistung
gebaut. Die Konsekration fand 1880 statt. 1881
wurden die Nebenaltäre von den Franziskanern in Würzburg, der Hochaltar von einem Kloster in Bamberg sowie die Kanzel und Bänke erworben und aufgestellt. Die Orgel, eine neue Glocke und die Steinfiguren an der Außenseite waren 1883 zur ersten Firmung vorhanden. 

 

St. Jakobus, Thalau

Im Jahr 1656 wurde eine bereits seit dem Jahr
1600 bestehende Kapelle dem Apostel Jakobus dem Älteren geweiht. Das Kreuz in der Dorfmitte erinnert noch heute an die Kapelle, die hier stand. Zwischen 1858 bis 1860 wurde die neue Kirche errichtet. Wie die alte Kapelle wird auch sie dem heiligen Jakobus geweiht. In den Jahren 1976/77 wird die Kirche renoviert, erneuert und erweitert und im März 1977 neu eingeweiht. 2009 erfolgt eine Außen- und 2011 eine Innenrenovierung. 

 

St. Michael, Wüstensachsen

Die Pfarrkirche St. Michael in Wüstensachsen
wurde 1851/52 erbaut und 1865 konsekriert. Sie verfügt über ein Kirchenschiff mit eingezogenem Chor. Der viergeschossige Glockenturm trägt einen achtseitigen Spitzhelm, die Fassade eine Steinfigur des Erzengels Michael. Altäre, Ambo, Madonna, Kreuzigungsgruppe und Kanzel sind aus Holz geschnitzt. In der Kirche befinden sich ein barocker Taufstein (1617), ein Kreuzweg aus Ölbildern (1902) sowie Holzfiguren, welche die
Heiligen Kilian und Bonifatius zeigen (1863). 

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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