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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Rhön

 

Am Samstag, den 07.06.2014 wurden im Gemeindezentrum in Hofbieber die nächsten zehn Briefmarken aus dem Dekanat Rhön verausgabt.

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Bartholomäus, Dietershausen

Die St. Bartholomäuskirche in Dietershausen
ebenfalls rechteckigen, älteren Kapelle. Im Jahr 1300 wird eine Vorgängerkirche erstmals urkundlich erwähnt. Ein partieller Neubau erfolgte um 1443 oder 1473. Dabei wurden der alte romanische Westturm und die so genannte „Marienkapelle“ bzw. „alte Sakristei“ einbezogen. 

 

Mariae Himmelfahrt, Gersfeld

Ab der Reformation bis ins 18. Jahrhundert
nutzten die wenigen Katholiken in der Pfarrei
Gersfeld eine Kapelle im unteren Schloss. 1821 befürwortete der Bischof von Würzburg – der Gersfelder Bezirk gehörte in jener Zeit zum
Königreich Bayern – den Bau einer Kirche, die im Jahr 1841 zu Ehren der Jungfrau Maria gebaut wurde. Der neuromanische Hochaltar hat korinthische Säulen. Das Altarbild zeigt im Vordergrund die Beweinung des gekreuzigten Christus, im Hintergrund die Kreuzigung, am Himmel Gott Vater und den Heiligen Geist.

 

St. Kosmas und Damian, Hattenhof

Im Jahr 1519 erfolgte in Hattenhof der Neubau
einer Kirche, die den Heiligen St. Kosmas und Damian geweiht wurde. Teile der Mauern des alten Wehrfriedhofs um die Kirche sind bis heute erhalten. Auffällig sind die drei spitzbogigen Portale, wobei das mittlere eine abgefasste Sandsteinrahmung mit abgesetztem Dreieckgiebel und Kreuzblume erhielt. An der Ostseite der Kirche steht etwas hinter der Fassade der dreigeschossige Glockenturm mit großem Rechteckfenster an der Südseite. 

 

St. Georg, Hofbieber

Die Pfarrkirche St. Georg wurde als stattlicher
Bau mit zwei Türmen in den Formen der Neoromanik nach Plänen von Georg Kegel aus Kassel errichtet. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1898, die Konsekration 1901. Bemerkenswert ist der reich bearbeitete spätgotische Taufstein, der schon die Vorgängerkirche zierte. Der moderne
Zelebrationsaltar aus Sandstein mit kräftigen
Blattwerkornamenten wurde vom Petersberger
Künstler Johannes Kirsch geschaffen. 

 

St. Elisabeth, Lahrbach

Die katholische Kirche St. Elisabeth in Lahrbach aus den Jahren 1963/64 verfügt über einen achteckigem Grundriss mit Zeltdach und umlaufendem Anbau mit farbigen Glasfenstern. Auffällig ist die Bronzeplastik der Namensgeberin, der heiligen Elisabeth von Thüringen, an der Vorderfront. Der Zelebrationsaltar trägt ein Relief mit der Darstellung von Abrahams Opfer. Weiterhin auffällig sind das Hängekruzifix, die barocke Madonna sowie die Figur des heiligen Josef, alle drei holzgeschnitzt. 

 

St. Johannes der Täufer, Lahrbach

Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der
Täufer wurde in den Jahren 1607 bis 1616 unter dem damaligen Fürstbischof Julius Echter erbaut. Der dreigeschossige Glockenturm enthält Teile aus dem 16. Jahrhundert, der Taufstein trägt die Jahreszahl 1552. Haupt- und Seitenaltäre zeigen Holzfiguren von Petrus und Paulus, der Maria Immaculata mit Erzengel Michael sowie
Schutzengel mit Kind, Mutter Anna, Antonius
von Padua und Franziskus und andere. 

 

St. Margareta, Margretenhaun

Die Kirche St. Margareta, erbaut im Jahr 1487,
ist Bestandteil einer ehemaligen Wehranlage,
von der noch Reste der Umfassungsmauern
vorhanden sind. Die Wehrmauer umschließt die Kirche auf der Süd- und Ostseite. Die Kirche selbst verfügt über ein einschiffiges Langhaus mit je drei Spitzbogenfenstern aus Sandwerkstein auf der Nord und Südseite und je einem Segmentbogenfenster. Reste eines Vorgängerbaus, der im Jahr 1093 erstmals urkundlich erwähnt wird, wurden im Jahr 1954 bei Restaurierungsarbeiten gefunden. 

 

St. Johannes der Täufer, Simmershausen

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde
im Jahr 1612 eingeweiht. Auffällig sind der
Kilianaltar, dazu ein Taufstein mit der Jahreszahl 1579. Außerdem bemerkenswert sind Darstellungen der Immaculata aus neuerer Zeit, des heiligen Josefs mit Jesuskind, von Hubertus mit Hirsch und Kreuz im Geweih sowie von Rochus als Pilger mit Hund, Brot und einem Pestbeulen zeigenden Engel. Rechts in der Friedhofsmauer befindet sich eine kleine Sakramentsnische, mglw. aus der Vorgängerkirche von 1571. 

 

St. Wendelinus, Wachtküppel

Die St. Wendelinuskapelle geht auf eine Hauskapelle zurück, in der 1944 die erste heilige Messe gefeiert wurde. Dank vieler freiwilliger Helfer konnte die St. Wendelinuskapelle nach nur 260 Tagen fertiggestellt werden. Sie ist ein moderner Bau mit einem schildförmigen Grundriss und Pultdach. Besonders erwähnenswert sind das überlebensgroße Bronzekruzifix mit zwei schwebenden Engeln sowie ein Bildstock unterhalb der Kapelle, der die Emmausjünger zeigt. 

 

St. Bonifatius, Weyhers

Die St. Bonifatiuskirche ist eine neoromanische
einschiffige Hallenkirche mit östlichem Chorturm. Sie wurde zwischen 1846 und 1848 als Nachfolgekirche einer an anderem Ort gelegenen spätbarocken, dem heiligen Georg geweihten Vorgängerkapelle errichtet. Nord-und Südfassade sowie Turm verfügen über Rundbogenfenster. Besonders auffällig ist die 1998 aufgestellte Bonifatiusfigur aus Sandstein, die Bonifatius mit schmiedeeisernem Bischofsstab zeigt. 

 

Über das Projekt

Banner Kassel

Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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