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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Kinzigtal

 

Am Samstag, den 08.03.2014 wurden im Foyer des Rathauses in Gelnhausen die zehn Briefmarken aus dem Dekanat Kinzigtal verausgabt. 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Rückblick vom Erstausgabetag am 08.03.2014

Sonderblatt

Vorderseite (ohne Marken)

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Johannes Apostel, Altenhaßlau

Die Kirchengemeinde Altenhaßlau wurde am 01.06.1962 durch Bischof Adolf Bolte errichtet. Am 13.12.1964 erfolgte die Weihe der St. Johanneskirche durch Weihbischof Ludwig Schick. 1970 konnte die Gemeinde den Einbau der Orgel aus Momberg durch Orgelbauer Schmidt, Gelnhausen, feiern, 1975 den Einbau des Eingangsfenster, gestaltet durch die Glasbildnerin Agnes Mann aus Poppenhausen/Rhön. Am 07.05.1989 segnete Erzbischof Johannes Dyba die Glocken der Kirche.

 

St. Peter, Gelnhausen

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Peter in Gelnhausen ist wechselvoll: Bereits im frühen 13. Jahrhundert beschloss die Bürgerschaft Gelnhausens den Bau einer Stadtpfarrkirche, die nach der Reformation verfiel, bis 1830 ein Kaufmann darin eine Zigarrenfabrik errichtete. 1839 wurde wieder eine Katholische Kirchengemeinde gegründet, die 1920 die Peterskirche zurückkaufte. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten erfolgte 1939 die Wiedereinweihung des Gotteshauses, das mit zu den Wahrzeichen der Barbarossastadt zählt.

 

St. Wendelin, Höchst

Die Pfarrkirche St. Wendelin in Höchst entstand nach dem Abbruch der alten, 1892 erbauten Kirche. Grundsteinlegung war im September 1964, die Weihe der Kirche erfolgte am 03.04.1966. Das äußere Bild der Kirche vermittelt den Eindruck eines schützenden Zeltes. Dort, wo die Dachflächen von Kirche und vorgelagertem Eingangsbereich aufeinandertreffen, erhebt sich als Kirchturmersatz ein Dachreiter, der die Glocken beherbergt.

 

Maria Königin, Meerholz-Hailer

Die Pfarrkirche Maria Königin in Meerholz-Hailer wurde in den Jahren 1958/59 erbaut. Der Grundriss der Kirche zeigt ein geschwungenes Dreieck und lehnt sich an den Bug eines Schiffes an. Heute präsentiert sich die Kirche als lichtdurchfluteter, heller Raum. Kleine, farbige Fenster setzen bunte Akzente; in der Apsis ist vor einer blau-weiß bemalten Leinwand ein moderner, silberner Corpus aufgehängt, der zwischen Himmel und Erde zu schweben scheint. Ein rot gemalter, senkrechter Farbstreifen symbolisiert die Liebe Gottes, die sich den Menschen entgegenstreckt.

 

St. Maria Hilfe der Christen, Neuenhaßlau

Die Pfarrkirche St. Maria in Neuenhaßlau wurde mit Unterstützung des Studentenverbandes Unitas als „Franz-Hitze-Gedächtnis-Kirche“ errichtet und 1956 durch Weihbischof Bolte geweiht. Die Kirche entstand aufgrund der Neuansiedlung von Vertriebenen aus dem Sudentenland und Ungarn. Mit der Errichtung der Pfarrkuratie Maria, Hilfe der Christen wurde sie zur Pfarrkirche. 1971-1973 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraums. 2011 wurde die Kirche energetisch saniert.

 

St. Joseph der Arbeiter, Niedermittlau

Die Pfarrkirche St. Joseph der Arbeiter entstand aufgrund der Ansiedlung von Vertriebenen überwiegend aus dem Sudentenland. Die Grundsteinlegung erfolgte im Februar 1961. Dank der Skelettbauweise der Tragekonstruktion konnte die Kirche bereits im August desselben Jahres geweiht werden. 1989 wurden Kirche und Turm mit einer Schutzschale aus gekantetem Kupferblech teilverkleidet. Die Kirche steht auf einem teilweise mit Lindenbäumen bepflanzten Gelände, das heute einen herrlichen Pfarrgarten darstellt. 

 

Christkönig, Rothenbergen

Die Grundsteinlegung zur Christkönigkirche in Rothenbergen erfolgte im Jahr 1964 als Reflex auf die Zuwanderung von Heimatvertriebenen. In der äußeren Gestalt, die einer Königskrone ähnelt, weist die Kirche auf den Namen ihrer Weihe hin. Es handelt sich um ein ringförmiges Kirchenschiff sowie um ein an der Südseite durch einen Zwischenbau angeführtes Pfarrzentrum, in dem Pfarrheim und Pfarrwohnung untergebracht sind. Der Bau des Kirchturms, dessen Fundament besteht, wurde aus Kostengründen zurückgestellt und bis heute nicht gebaut.  

 

St. Peter und Paul, Salmünster

Zwischen 1737 und 1745 errichtet, ist die ehemalige Klosterkirche von Salmünster eine der schönsten Barockkirchen der Region. Architekt war der Fuldaer Hofbaumeister Andrea Gallasini. Fast die gesamte, reiche barocke Ausstattung ist das Werk dreier Franziskanerbrüder. Arbeiten der Fuldaer Hofmaler Emmanuel Johann Karl Wohlhaupter und Johann Andreas Herrlein ergänzen die Ausstattung. Die große Orgel der Kirche von der Firma Thomas Jann Orgelbau wurde im Jahr 1995 zum 250-jährigen Weihejubiläum der Kirche angeschafft.

 

St. Anna, Somborn

Anstelle der baufällig gewordenen gotischen Kirche wurde zwischen 1720 und 1734 die St. Annakirche in Somborn errichtet und in der Folge mehrfach erweitert. Von 1868 bis 1870 erfolgte der Bau des heutigen Hauptschiffs in Nord-Süd-Richtung, wodurch der vorherige Kirchenraum zum Querschiff wurde. Zwischen 1910 und 1913 kamen die beiden Längsschiffe und ein zweiter Turm hinzu, ferner erhielten beide Türme die charakteristischen spitzen Turmhauben.

 

St. Paulus, Steinau a. d. Straße

Die St. Pauluskirche in Steinau a. d. Straße, eine Kirche im typischen Stil der 1960er Jahre, konnte nach nur 14-monatiger Bauzeit am 13.12.1964 eingeweiht werden. Den Altarraum dominieren der Altarblock aus rotem Marmor sowie der an der Wand stehende Tabernakel mit massivem Unterbau, ebenfalls aus rotem Marmor. Bemerkenswert ist die Bleiverglasung der Fensterbänder, die um die schmalen Seitenschiffe bis zum Boden des Chorraumes geführt sind.

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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