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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Marburg-Amöneburg

Am Sonntag, den 29.06.2014 wurden im Rahmen des Marburger Katholikentags die zehn Briefmarken aus dem Dekanat Marburg-Amöneburg verausgabt.                                                           

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Johannes der Täufer, Amöneburg

Die Stiftskirche St. Johannes der Täufer steht an der Stelle, an der Bonifatius im Jahre 721 sein erstes Missionskloster gründete. 1360 wurde die Amöneburger Kirche zur Stiftskirche erhoben Die heutige 3-schiffige, gotische Hallenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie wurde auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes nach den Plänen von Georg Gottlob Ungewitter erbaut (1865-1871).

 

Mariae Himmelfahrt, Frankenberg

Die Grundsteinlegung der ersten katholischen
Kirche in Frankenberg nach der Reformation
erfolgte am 19.04.1892. Nach dem zweiten
Weltkrieg wuchs die Zahl der Gemeindemitglieder auf das 15-fache. 1956 wurde die Kirche bis auf den Turm abgerissen und neu erbaut. Die erneute Grundsteinlegung erfolgte am 17.06.1956, die Weihe am 08. Dezember desselben Jahres. Der Grundriss des Altarraumes ist parabelförmig, im
Brennpunkt der Parabel steht der Altar. Die hoch sitzenden Fensterbänder lenken den Blick ebenfalls nach vorn zu den Chorfenstern und dann zum Altar, dem optischen und geistigen Zentrum.

 

St. Johannes Evangelist, Marburg

Die Kirche St. Johannes Evangelist in Marburg, auch als „Kugelkirche“ bekannt, wurde von den „Brüdern vom gemeinsamen Leben“ erbaut. Der landläufige Name der Kirche leitet sich von der Kopfbedeckung der Brüder, der Kugula, ab. Etwa um 1516 wurde die Kirche fertiggestellt und ist somit die jüngste der gotischen Kirchen Marburgs.
Herausragend sind das Sakramentshäuschen sowie die filigrane Decke, die über dem Kirchenraum zu schweben scheint.

 

St. Peter und Paul, Marburg

Der ersten Spatenstich zur Kirche St. Peter und Paul in Marburg erfolgte durch Josef Kardinal Frings aus Köln am 08.09.1957, die Weihe knapp zwei Jahre später durch den damaligen Fuldaer Weihbischof Adolf Bolte. Markant ist der 42 Meter hohe, freistehende Kirchturm. Der nüchterne, moderne Kirchenbau bietet Raum für Transzendenz.
Die Krypta ist der Heiligen Elisabeth geweiht. Im Sockel des Altars befindet sich ein
kostbares Elisabethreliquiar mit Knochenpartikel der Heiligen und einem Saumstück des Gewandes.
 

St. Hubertus, Mardorf

Die Kirche St. Hubertus in Mardorf ist eine
typische Wehrkirche, deren Turm erstmals 1266 erwähnt wird. Im Untergeschoss des Turmes befinden sich Wandmalereinen, die einen Zyklus aus dem Leben der heiligen Elisabeth zeigen und auf das Jahr 1270 datiert sind. In der heutigen barocken Kirche, geweiht 1726, befindet sich die Grabliege des früheren Fuldaer Bischofs Eduard Schick (1906-2000). Eine Besonderheit der Kirche ist ihre Doppelempore. Um auf Dauer die Wandmalereinen für Besucher und Gläubige erreichbar zu machen, wurde von 2004-2006 eine neue Sakristei in Form eines Monolithen angebaut.
 

St. Johannes der Täufer, Momberg

Die Grundsteinlegung der neogotischen Kirche
St. Johannes der Täufer ist datiert auf das
Jahr 1867. Die geostete gewölbte Hallenkirche
verfügt über einen vorgestellten Westturm (um
1867-1870); in der südlichen Ecke zwischen Turm und Kirchenschiff schmiegt sich ein Treppenturm an. Bei der Renovierung der Kirche in den Jahren 1941/42 wurden Fenster im Chorraum zugemauert, um dort Fläche für die Gemälde des Kirchenmalers Ferdinand Kolb aus Lütter (Fulda) zu gewinnen.
 

Heilige Dreifaltigkeit, Neustadt

Die Stadtpfarrkirche St. Trinitatis in Neustadt/
Hessen (erbaut 1502-1517) ist eine spätgotische Hallenkirche. Sie hat einen reich dekorierten barocken Hochaltar. Zur bedeutenden Ausstattung zählt der farbig gefasste gotische Seitenaltar in Form eines Tryptichons. Einige schöne Plastiken aus dem 16.-19. Jahrhundert verdienen besondere Beachtung.
 

St. Antonius der Einsiedler, Rüdigheim

Die Barockkirche St. Antonius der Einsiedler in
Rüdigheim wurde von 1748-1752 an Stelle einer mittelalterlichen Kapelle errichtet. Ein barockes Kruzifix und weitere Statuen stammen von J. C. Jagemann. Die aufwändigen und farbenfrohen Stuckaturen an der Decke schuf J. C. Singer. Farbglasfenster im Chor haben die Kreuzauffindung und Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke als Themen.

 

St. Katharina, Stadtallendorf

Bereits im 11. Jahrhundert gab es eine kleine,
steinerne romanische Kirche in Stadtallendorf.
Anfang des 18. Jahrhunderts entschloss sich die Gemeinde, eine neue Kirche zu errichten.
Baubeginn war 1732, geweiht wurde die Barockkirche am 30.09.1743. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche mehrfach renoviert, zuletzt 1991/92. Die älteste Glocke stammt aus dem Jahr 1748.
 

St. Michael, Stadtallendorf

Die Kirchengemeinde St. Michael ist die jüngste katholische Gemeinde der Stadt. Während und nach dem 2. Weltkrieg nahm die Zahl der Katholiken durch den Zuzug von Vertriebenen im katholischen Allendorf stark zu. Deshalb konnte im Jahr 1960 mit dem Bau einer Kirche begonnen werden, die bereits ein Jahr später eingeweiht wurde. Seit 2006 ist die Kirche Kulturdenkmal im Sinne des
Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Sie war auch zugleich das Gotteshaus der katholischen Militärgemeinde.
 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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