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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Eschwege-Bad Hersfeld

 

Am Samstag, den 22.03.2014 wurden in der Kirche "St. Elisabeth" in Eschwege die zehn Briefmarken aus dem Dekanat Eschwege-Bad Hersfeld verausgabt. 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Bonifatius, Bad Sooden-Allendorf

Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die kleine Diasporagemeinde durch den Zustrom von Heimatvertriebenen so an, dass 1958 eine neue Kirche gebaut wurde. Die Kirche konnte vor allem durch den Einsatz der Gemeinde sowie durch die Mithilfe von belgischen, deutschen und schweizerischen Baugesellen des „Bauordens“ gebaut werden. Sehenswert sind das übergroße Sgraffito des hl. Bonifatius auf der Turmfassade, bunte Glasfenster und eine Fensterrosette sowie ein außergewöhnlicher Kreuzweg aus buntem Dallglas.

 

St. Elisabeth, Eschwege

Bei der St. Elisabethkirche handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche im neuromanischen Stil. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1904, die Einweihung 1905 durch Bischof Adalbert Endert. Über dem Altar hängt ein Missionskreuz mit Korpus und den vier wappenartigen Darstellungen der Evangelisten. Das Motiv des Mittelfensters ist dem 4.Kapitel der Geheimen Offenbarung nachempfunden. Bemerkenswert ist der geschnitzte Kreuzweg aus dem Jahr 1997.

 

Zu den Hl. Aposteln, Eschwege

Für die Kirche „Zu den Hl. Aposteln“ in Eschwege erfolgte die Grundsteinlegung im Jahr 1965, die Einweihung 1967 durch Bischof Adolf Bolte. Bemerkenswert sind die Darstellungen der zwölf Apostel, die aus Beton gegossen sind. Über dem Altar erhebt sich der auferstandene Christus in dem sich nach oben öffnenden Kirchenraum. In der Kirche befinden sich die Reliquien der Jungfrauen und Märtyrerinnen Flora und Foelicula.

 

Mariae Namen, Großalmerode

Der Zuzug von Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland führte zum Bau der Kirche Mariae Namen in Großalmerode. Bevor sie 1953 ihrer Bestimmung übergeben werden konnte, hatten Frauen, Männer und Jugendliche die enorme Zahl von über 13.000 Arbeitsstunden als Eigenanteil zum Bau der Kirche geleistet. Die Kirchenfenster konnten durch Spenden der Vertriebenen beschafft werden. Die zwölf Langhausfenster stellen Symbole dar, mit denen Maria in der sog. Lauretanischen Litanei bezeichnet wird.

 

St. Joseph, Hebenshausen

Am 04.11.1956 wurde die Pfarrkirche in Hebenshausen auf den Titel „St. Joseph“ geweiht. Die Glockenweihe erfolgte rund fünf Jahre später. 1987 erfolgte der Ankauf einer gebrauchten Orgel mit fünf Registern aus dem Jahr 1960. In der Kirche sind wunderschöne Glasfenster mit Bildern aus dem Leben Marias zu sehen, die die Künstlerin Agnes Mann geschaffen hat. Die Kirche beherbergt Reliquien der Jungfrauen und Märtyrerinnen Flora und Foelicula.

 

Christkönig, Hessisch Lichtenau

Die Weihe von Kirche, Altar und Glocken der Kirche Christkönig in Hessisch Lichtenau wurde im August 1954 durch Adolf Bolte, damals noch Weihbischof im Bistum Fulda, vollzogen. 1973 erfolgte eine Umgestaltung von Altar, Tabernakel, Ambo, Sedilien, Kreuz, Oster- und Altarleuchter. Die Orgel mit 19 Registern und zwei Wechselschleifen stammt aus dem Jahr 1993. In der Kirche befinden sich die Reliquien der römischen Märtyrer Bonifatius von Tarsus und Pankratius.

 

Hl. Kreuz, Nentershausen

Als in den Jahren 1936-38 der Kupferschieferbergbau wieder aufgenommen wird, ziehen Bergarbeiter aus Oberschlesien, dem Saarland, Luxemburg und dem Ruhrgebiet in die Region. Der Zuzug von Heimatvertriebenen, die in Nentershausen Mitte der 1950er Jahre die Hälfte der Bevölkerung stellen, macht es notwendig, katholische Kirchen zu bauen. So wird auch im Jahr 1954 die katholische Kirche Heilig Kreuz in Nentershausen durch Weihbischof Adolf Bolte geweiht.

 

St. Maria, Sontra

Die Entstehung der katholischen Kirche St. Maria Sontra (vollständiger Titel: St. Maria, unsere liebe Frau vom Berge Karmel) erfolgt analog zur Kirche in Nentershausen. Sie wird im August 1957 ebenfalls durch Weihbischof Adolf Bolte geweiht. Das Altarbild zeigt die gefallene, unerlöste Welt mit dem Kalvarienberg im Vordergrund. Die Darstellung des Gekreuzigten erfolgt realistisch. Unter dem Kreuz steht die von Gram gebeugte Gottesmutter Maria.

 

St. Nikolaus, Wanfried

Die St. Nikolauskirche in Wanfried wurde in den Jahren 1907-08 erbaut. Es handelt sich um eine schlichte neugotische Hallenkirche mit Querhaus und filigranem Dachreiter. Die Einweihung von Kirche und Altar erfolgte im Jahr 1908 durch Bischof Joseph Damian Schmitt. Die Orgel wurde bereits im Jahr 1892 erbaut und 1912 in Wanfried aufgestellt. Die Kirche beherbergt Reliquien der Märtyrer Alexander und Faustinus.

 

Zum göttlichen Erlöser, Witzenhausen

Die Grundsteinlegung zur Pfarrkirche "Zum Göttlichen Erlöser" erfolgte im Jahr 1958. Ein gutes halbes Jahr später konnten Kirche und Altar von Bischof Adolf Bolte geweiht werden. Auffällig sind das große Apsismosaik von 1976, das den Erlöser als byzantinischen Christus darstellt, sowie das große bunte Chorfenster, das Schöpfung und Erlösung der Welt symbolisiert. Die Kirche beherbergt die Reliquien des römischen Märtyrers Bonifatius sowie der Jungfrau und Märtyrerin Flora.

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

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Paulustor 5

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Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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