Inhaltssuche

Suchen Sie z.B. nach Artikeln, Beiträgen usw.

Personen- und Kontaktsuche

Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Fritzlar

 

Am Samstag, den 24.05.2014 wurden in der Alten Lateinschule in Fritzlar die acht Marken aus dem Dekanat Fritzlar verausgabt.

 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

Christkönig, Borken

Durch Zustrom Heimatvertriebener aus dem
Sudetenland, Schlesien, Pommern und Ostpreußen nach dem Zweiten Weltkrieg war, wie an vielen Orten der Region, die kleine Notkirche von 1932 für die auf 2.400 Gemeindemitglieder angewachsene
Diasporagemeinde nicht mehr ausreichend.
Architekt Freimuth aus Frankenberg entwarf eine dem Christkönigstitel entsprechende Kirche: ein ellipsenförmiges Gebäude mit einem Kronendach und einem freistehendem Kirchturm. Die Kirche wurde am 31.10.1965 eingeweiht.

 

St. Peter, Fritzlar

723 begann mit Bonifatius die Geschichte Fritzlars und der heutigen Basilika. Auf dem Ort, wo die Donareiche stand, ließ Bonifatius eine Kirche zu Ehren des hl. Petrus errichten. Nach der Zerstörung der Stadt 1079 entstand eine dreischiffige Basilika. 1171 erfolgten aufgrund erheblicher Bauschäden Umbauarbeiten. Im 14. Jahrhundert erhielt die Basilika eine gotische Anlage. 1868 wurden die Türme aneinander angeglichen. 2004
erhob Papst Johannes Paul II. St. Peter zur Basilika minor. Von 2010 bis 2013 wurde der Innenraum der Basilika grundlegend restauriert.

 

Mariae Namen, Gensungen

Die Grundsteinlegung der Kirche Mariae Namen in Gensungen erfolgte im August 1952, die Benediktion von Kirche und Konsekration vom Altar am 21.06.1953. Bei der Kirche handelt es sich um eine dreischiffige, basilikaförmige Kirche aus Hauptschiff mit Obergaden und niedrigeren Seitenschiffen. In der Kirche befinden sich die Reliquien der Märtyrer Simplicius, Faustinus, Beatrix sowie des Bischofs und Bekenners Lazarius. 

 

St. Michael, Guxhagen

Die St. Michaelkirche in Guxhagen wurde in den Jahren 1959 und 1960 erbaut. Sie ist gekennzeichnet durch einen nahezu rechteckigen Grundriss, ein Satteldach und ihren 15 Meter hohen Glockenturm. Der gelb gestrichene Verputz des Mauerwerks lässt die Kirche sehr schlicht erscheinen. Benediktion der Kirche und Konsekration des Altars erfolgten am 09.10.1960 durch den damaligen Generalvikar Josef Plettenberg.

 

Christus Epheta, Homberg

Die 1957 erbaute Kirche Christus Epheta bei
Homberg ersetzte eine Kapelle von 1899. Bis zum Zweiten Weltkrieg lebten in der Region nur wenige Katholiken. Der Zustrom Vertriebener änderte dies. Ursprung des Weihenamens ist die Sorge um gehörlose Kinder. Denn „Epheta - Öffne dich“ war ein Heilungswort Jesu für einen Taubstummen. Der Kirchbau wurde von Gehörlosen gefördert. Die Kirche ist Patenkirche der Gehörlosen Deutschlands. 

 

Mariae Himmelfahrt, Melsungen

Weil die Zahl der Gläubigen seit dem Zweiten
Weltkrieg stark zugenommen hatte und daher
die alte Kirche aus dem Jahr 1906 nicht mehr
genügend Platz bot, ließ die katholische Kirchengemeinde Mariae Himmelfahrt in Melsungen im Jahr 1969 ein neues Kirchengebäude errichten. Zur Kirchengemeinde gehören die Orte Melsungen, Guxhagen (mit der Filialkirche
St. Michael) Malsfeld und Morschen sowie Körle. 

 

Heilig Geist, Treysa

Auch in Treysa sorgte der Zuzug von Heimatvertrieben nach dem Zweiten Weltkrieg für ein massives Anwachsen der ehemals kleinen katholischen Gemeinde. In Treysa reichte die bis dahin genutzte Hospitalkapelle nun nicht mehr aus, so dass in den Jahren 1958 und 1959 in Treysa die Heilig Geistkirche errichtet wurde. 1988 und 1989 erfolgte im Rahmen einer Betonsanierung eine Altarraumumgestaltung, später die Erneuerung der Sakristei und der Bau eines Pfarrheims.

 

Maria Hilf, Trutzhain

Der Ort Trutzhain entstand aus dem Kriegsgefangenenlager STALAG IX A Ziegenhain. Heimatvertriebene und Flüchtlinge machten aus dem Lager ein Dorf, in dem 1949 eine Notkirche errichtet wurde. In Anlehnung an eine Wallfahrtskirche bei Zuckmantel in Nordmähren (Sudetenland) erhielt sie den Namen Maria Hilf und wurde schnell zu
Wallfahrtskirche und Treffpunkt von Wallfahrern aus Quinau im böhmischen Erzgebirge. Nach drei Erweiterungen wurde die Notkirche in den Jahren 1962-1965 durch einen Neubau ersetzt. Die so genannte Quinauer Wallfahrt (je am 1. Sonntag im Juli) ist die zentrale Veranstaltung der Schwälmer Katholiken.

 

Über das Projekt

Banner Kassel

Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

Bistum Fulda


Bischöfliches Generalvikariat 

Paulustor 5

36037 Fulda


 



Postfach 11 53

36001 Fulda

 



Telefon: 0661 / 87-0

Telefax: 0661 / 87-578

Karte
 


© Bistum Fulda

 

Bistum Fulda


Bischöfliches Generalvikariat 

Paulustor 5

36037 Fulda


Postfach 11 53

36001 Fulda


Telefon: 0661 / 87-0

Telefax: 0661 / 87-578




© Bistum Fulda