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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Fulda

 

Am Samstag, den 30.08.2014 werden die nächsten 10 Briefmarken aus dem Dekanat Fulda verausgabt.


Ausgabeort wird zwischen 11 und 14 Uhr die Andreaskapelle im Dom, Domplatz, 36037 Fulda, sein.


Abgabe der Marken:

- einzeln,
- im ganzen Bogen,
- auf einem Sonderblatt

Der Abgabepreis pro Marke beträgt 1 €.

Der Preis setzt sich zusammen aus dem gültigen Briefporto sowie die Druck- und Herstellungskosten, die vom Herausgeber/Auftraggeber jeweils zusätzlich zu entrichten ist, sowie wenigen Cent Rest, der den Kirchengemeinden zufließt.

Das Sonderblatt mit zehn Briefmarken wird zum Preis von 11 € abgegeben.

Vorbestellungen sind krankheitsbedingt nicht möglich!

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

St. Peter, Bronnzell

Die Pfarrkirche St. Peter in Bronnzell wird in den Jahren 1924 bis 1927 als Einraumkirche ohne Seitenschiffe und Säulen erbaut und 1961 durch einen Turm in Form einer Pyramide ergänzt. Darin hängen 5 Glocken. Die Rhöner Künstlerin Agnes Mann hat drei runde Fenster mit Erzengelmotiven und die beiden Altarraumfenster mit 20 Petrusmotiven
gestaltet. Ein Altarbild aus dem Jahre 1681
ist von der früheren Barockkapelle übernommen worden.

 

Hoher Dom Christus Erlöser, Fulda

Die altehrwürdige Ratgarbasilika, die dem Kloster Fulda seit dem 9. Jahrhundert als Stiftskirche gedient hatte, wird am 14.08.1712 durch den Hohen Dom zu Fulda ersetzt (Datum der Einweihung). Seit der Erhebung der Fürstabtei Fulda zum Bistum im Jahr 1752 ist das barocke Kirchengebäude ein Dom im eigentlichen Sinne einer Bischofskirche. In der Krypta des Doms befi ndet sich das Grab des heiligen Bonifatius, der den Anstoß zur
Gründung des Klosters in Fulda gegeben hatte.

 

St. Anna, Dietershan

Die neugotische Filialkirche St. Anna in Dietershan mit 150 Sitzplätzen erhält im Jahre 1888 ihre kirchliche Weihe. Sie ist ein Werk des Paderborner „Stararchitekten“ Arnold Güldenpfennig. Die St. Annakirche folgt verschiedenen Kapellen aus der Zeit von 1745, 1574 und früher. Das vormalige St.-Jakobus-Patrozinium wurde durch Sankt Anna ersetzt auf dem Hintergrund der gleichnamigen
Gebetsbruderschaft im barocken Fulda. Im Kirchturm hängt ein vierstimmiges Geläut.

 

St. Johannes der Täufer, Fulda

Der erste Bau der alten Propsteikirche von
Johannesberg geht auf das Jahr 812 zurück. Die heutige Kirche ist der Mittelpunkt der Propsteianlage und zeigt Baustile aus verschiedenen Epochen der letzten 700 Jahre. 1686 wird das barocke Inventar eingebracht. Der älteste Teil der Kirche ist der romanische Turm, der noch Reste von Freskenmalerei aufzeigt und unter der barocken Haube den im gotischen Stil gemauerten Turm bewahrt.

 

St. Joseph, Fulda

Das Nordend von Fulda ist nach dem 1. Weltkrieg militärisch durch den Standort der Wehrmacht geprägt, so dass die im Jahre 1929 geweihte Kirche die Architektur einer Garnisonskirche aufweist. 1944 wird die Kirche durch Bomben schwer beschädigt. Im März 1954 muss die Kirche renoviert werden. Unter der Empore wird eine Taufkapelle neu eingerichtet. Ein besonderes Ausstattungsmerkmal im Altarraum ist ein Mosaikbild, das Jesus mit den beiden Jüngern in Emmaus darstellt.

 

St. Pius, Fulda

Die St. Piuskirche in Fulda wird im Jahr 1969
erbaut. Der zur Altarinsel leicht fallende
Kirchenraum ist durch erhabene Schlichtheit
geprägt und schafft eine besondere Verbindung zwischen Priester und Gläubigen. Die Verbindung von Himmel und Erde in der hl. Eucharistie symbolisiert der Tabernakel, 1977 von Sr. Lioba Munz OSB mit in Gold gefasstem roten Rubin in grünem Muttergestein geschaffen. Erd- und

firmamentfarbene Fenster lassen das himmlische Jerusalem erstrahlen.

 

St. Antonius von Padua, Künzell

St. Antoniuskirche zu Künzell, erbaut 1969,
nimmt in ihrem kreisrunden Grundriss die Form
einer Hostie und den eucharistischen Gedanken auf. Im Innenbereich nimmt man eine Ellipse wahr, die auf die Ewigkeit verweist. Diesen Gedanken von Zeit und Ewigkeit greift das Altarbild auf. Fortgeführt wird er in beiden Eingängen, die Schöpfung und Auferstehungsgedanken künstlerisch
vertiefen. Auffällig sind ein einzigartiger
Kreuzweg von Agnes Mann und die neugotischen Heiligenfiguren aus der Vorgängerkirche.

 

St. Elisabeth, Lehnerz

Die postmoderne Pfarreikirche St. Elisabeth in
Lehnerz mit 460 Sitzplätzen erhält im Jahre
1977 ihre kirchliche Weihe. Sie ist ein Werk des Fuldaer Diözesanbaumeisters Rudolf Schick. Unterhalb des Saalbaues mit gegeneinander gesetzten Trapezen unter Pultdächern befindet sich im Souterrain ein großes Gemeindezentrum. Neben historischem Figurenschmuck im Kirchenraum
gibt es ein spätgotisches Vesperbild. Im
Glockenträger hängt ein vierstimmiges Geläut.

 

St. Aegidius, Marbach

Die Pfarrkirche St. Aegidius überragt mit ihrem
trotzigen Wehrturm aus dem Jahr 1436 alle
Häuser des Ortes. Raubritter aus der Rhön, Bauernkriege und Dreißigjähriger Krieg geben dem Wehrturm der Kirche eine lebenswichtige Bedeutung. Im Jahr 1676 wird die Kirche zerstört, 20 Jahre später wieder aufgebaut. Zwischen 1921 bis 1923 wird die Kirche in ihrer heutigen Form neu erbaut. Patron der Kirche ist der heilige Aegidius, einer der vierzehn Nothelfer.

 

St. Bartholomäus und Jakobus, Steinau

Bei der Kirche St. Bartholomäus und Jakobus
konsekriert im Jahr 1960, handelt es sich um
einen stattlichen Sandsteinquaderbau, bei dem
sich an das Schiff von acht Fensterachsen mit
Rundbogenfenstern ein eingezogener, rechteckiger Altarraum anschließt. Auffällig sind über dem Portal ein Stein mit Symbol und
Motto des Eucharistischen Weltkongresses
1960 (pro mundi vita = für das Leben der Welt) und über dem Westportal ein Stein mit Wappen des Fuldaer Fürstabts Adalbert von Schleifras sowie der Jahreszahl 1704.

 

Bistum Fulda


Bischöfliches Generalvikariat 

Paulustor 5

36037 Fulda


 



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© Bistum Fulda

 

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