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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Fulda

 

Am Samstag, den 10.05.2014 wurden in der Stadtpfarrkirche "St. Blasius" in Fulda die ersten zehn Briefmarken aus dem Dekanat Fulda verausgabt.

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

Christkönig, Edelzell-Engelhelms

Die Pfarrkirche Christkönig in Edelzell-Engelhelms wurde am 27.10.1968 geweiht. Unter dem Motto „Im Zelt Gottes sich geborgen fühlen“ ist sie seitdem Mittelpunkt der Gemeinde. Beeindruckend sind die Christkönigsfigur hinter dem Altar und das Relief des Letzten Abendmahls auf der Vorderseite, ebenso der Tabernakel. Das
umlaufende Fensterband mit den sieben Sakramenten lädt immer wieder zum Schauen und Neuentdecken ein.

 

Heilig Geist, Fulda

Die heutige Pfarrkirche zum Heiligen Geist wurde in den Jahren 1729 bis 1733 als Hospitalkirche an der Stelle ihrer gotischen Vorgängerin aus dem 13. Jahrhundert erbaut. Über dem Eingangsportal ist das Wappen ihres Bauherrn, des Fürstabtes Adolph von Dalberg, zu sehen. Das Giebelfeld der Fassade ist, dem Namen der Kirche entsprechend, mit einer Taube, der Symbolgestalt des Heiligen Geistes, in einem großen Strahlenkranz gekrönt.

 

St. Blasius, Fulda

Die Kirche St. Blasius wurde von 1770 bis 1786 nach Plänen des Jesuitenbruders Johannes Anderjoch im spätbarocken Stil an der gleichen Stelle erbaut, an der bereits im 10. Jahrhundert eine Vorgängerkirche errichtet worden war, die allerdings im Jahr 1103 durch eine Brandkatastrophe zerstört wurde. Bereits im Jahr 1447 wurde mit dem Bau einer neuen Stadtpfarrkirche im gotischen Stil begonnen, deren Westturm bis heute erhalten ist. Über dem rundbogigen Hauptportal befindet sich das Fuldaer Stadtwappen mit Kreuz und Lilie auf zwei Schilden und einem Schriftband, das auf die Bauzeit hinweist.

 

St. Bonifatius, Fulda

Die St. Bonifatiuskirche in Fulda-Horas wurde
zwischen 1881 bis 1885 als Sandsteinquaderbau
im neugotischen Stil errichtet. Die Pläne zur dreischiffigen, kreuzförmigen Anlage entstanden nach dem Vorbild der Marburger Elisabethenkirche. Der 1. Pfarrer der Pfarrgemeinde, Adalbert Endert, wurde 1898 Bischof von Fulda. Im Altar der St.
Bonifatiuskirche befinden sich Reliquien der
Heiligen Bonifatius und Faustinus. Der Taufstein stammt aus dem Jahr 1616. 2004 wurde die neue Schuke-Orgel eingeweiht.

 

St. Godehard, Fulda

Die katholische Pfarrkirche St. Godehard ist der letzte barocke Kirchenbau im Fuldaer Land. Sie wurde zwischen 1802 und 1804 errichtet. Der helle Verputz kontrastiert mit dem roten Sandstein von Fensterlaibung, Halbsäulen und Pilastern. In den Fassadennischen stehen Figuren der Heiligen Godehard und Rochus, letzterer Patron der Pestkranken. Eine wehrhafte Friedhofsmauer
rund um die Kirche ist größtenteils erhalten. Die Decke des Innenraums ist mit drei Ölbildern geschmückt, der Barockaltar stammt
aus der ehemaligen Universitätskirche zu Fulda.

 

St. Johannes der Täufer, Fulda

Die katholische Filialkirche St. Johannes der
Täufer in Lüdermünd wurde in den Jahren 1891 und 1892 im neugotischen Stil errichtet. Südlich des Chores steht der mittelalterliche, dreigeschossige steinsichtige Glockenturm mit barocker Turmhaube mit doppelter Schweifkuppel und Laterne aus dem Jahr 1779. Die Innenausstattung ist fast komplett in originaler Form aus der Erbauungszeit. Um die Kirche ist die wehrhafte Friedhofsmauer zum Teil erhalten.

 

St. Paulus, Fulda

Die Pfarrkirche St. Paulus liegt im Fuldaer
Stadtteil Ziehers-Nord und wurde als Zentrum
des neu erschlossenen Baugebiets 1967 geweiht. Der oktogonale Kirchenraum, in dem sich die Besucher rund um den Altar versammeln, wird von einem achtseitigen Zeltdach überhöht und symbolisiert das Zelt Gottes in dieser Welt. Acht dreieckige Fenster mit Farbverglasungen füllen den Innenraum mit Licht.

 

Rabanus-Maurus-Kirche, Petersberg

Die Rabanus-Maurus-Kirche ist die Hauptkirche der Pfarrei St. Peter in Petersberg. 1957 wurde die moderne, in Kreuzform errichtete Kirche geweiht. Das große Südfenster, das die gesamte Wand des Hauptportals einnimmt, stellt Schöpfung und Erlösung dar. Das monumentale Altarmosaik gegenüber zeigt das Lamm Gottes aus der Offenbarung des Johannes. Neben dem
Geläut mit vier Glocken aus den 1960er Jahren beherbergt der Turm noch eine alte Glocke aus dem Vierungsturm der alten Propsteikirche, in die die Jahreszahl 1579 eingeprägt ist.

 

Heilige Dreifaltigkeit, Pilgerzell

Mit ihrer Weihe am 05.09.1965 löste die Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Pilgerzell „den Florenberg“, der seit dem 10. Jahrhundert
geistliches Zentrum für die umliegenden Orte
war, als Pfarrkirche ab. Die Zeltform der Kirche, die während des II. Vatikanischen Konzils (1962-65) gebaut wurde, ist in Entsprechung des Konzils ein Bild für das „Volk Gottes unterwegs“. Die Flächen des hohen Zeltdaches sind gegeneinander versetzt und lassen so Fensterbänder entstehen, die sich auch im sonstigen Baukörper wiederfinden.

 

St. Nikolaus und Valentin, Steinhaus

Für Steinhaus wird im Jahr 1420 eine Kapelle
bezeugt, die alt und zu klein geworden war und
daher 1893 abgebrochen wurde. Zwei Jahre vorher erfolgte die Grundsteinlegung der Kirche St. Nikolaus und Valentin, einem neugotischen Putzbau. In Richtung Westen schließt sich eine Erweiterung an. Auffällig sind
die zweibahnigen Spitzbogenfenster mit gekehlter Rahmung und Ringabschluss sowie gestufte Stützpfeiler. Über dem Turmportal befindet sich ein Stein mit der Inschrift (übersetzt) „Ehre sei Gott in der Höhe“.

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

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Postfach 11 53

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