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Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Kassel-Hofgeismar - Blatt 2 von 2

Am Samstag, den 19.07.2014 wurden in der Tourist-Info (Kassel Marketing) die nächsten zehn Briefmarken aus dem Dekanat Kassel-Hofgeismar verausgabt. 

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

Christus Erlöser, Baunatal

Die Kirche Christus Erlöser in Baunatal/
Altenbauna ist eine noch recht junge Kirche. 1980 wurde für den Neubau der Kirche mit Turm ein Realisierungswettbewerb durchgeführt. Zwischen 1983 und 1985 wurde die Kirche erbaut. Das Richtfest erfolgte mit der Fertigstellung des Turms im November 1984, die Konsekration von Kirche und Altar ein Jahr später durch den damaligen Bischof von Fulda, Erzbischof Johannes Dyba.

 

Heilig Geist, Grebenstein

Ab 1945 und insbesondere 1946 kamen in die
politischen Gemeinden Grebenstein und Calden hunderte von katholischen Flüchtigen und Heimatvertriebene aus den östlichen Gebieten. Diese wurden in einer seelsorglichen Außenstelle der Pfarrei St. Peter Hofgeismar betreut. 1955 wurde der Grundstein für die neue Pfarrkirche in Grebenstein gelegt. Zehn Jahre später erhielt die Gemeinde ihre Selbstständigkeit als Pfarrkuratie so wie sie heute 2014 noch besteht. Die Heilig Geistkirche kann im nächsten Jahr 60 jährige Grundsteinlegung und 50 jährige Selbständigkeit feiern.

 

Herz Jesu, Kassel

Die Kirchengemeinde Herz Jesu in Kassel wird
im Jahr 1924 gegründet, jedoch erst 1961 zur
eigenständigen Kirchengemeinde. 1966 beginnt der Bau der Herz Jesukirche als gewestete Kirche mit einer bis zum Boden reichenden pyramidenförmigen Deckenkonstruktion. Im Dezember 1970
erfolgt die Weihe von Kirche und Altar durch den damaligen Weihbischof und späteren Bischof von Fulda, Eduard Schick.

 

St. Bonifatius, Kassel

Bereits im Jahr 1927 erfolgt der Erwerb des
Grundstückes Ihringshäuser Str./Mittelring zum
Bau der Kirche St. Bonifatius. Die 1936 geweihte Kirche wird durch Brand in Folge des Bombenangriffs vom 22.10.1943 zerstört und vorübergehend durch eine Notkirche ersetzt. 1956 erfolgt die Grundsteinlegung der heutigen Kirche, die ein Jahr später durch den damaligen Weihbischof und späteren Bischof von Fulda, Adolf Bolte, geweiht wird.

 

St. Elisabeth, Kassel

Die Kirche St. Elisabeth im Stadtzentrum
Kassels war einmal die älteste und zugleich
einzige Kirche der Kasseler Katholiken. Seit Juni 2012 steht im Kirchturm der 1960 neu errichteten Kirche die Figur „Mann auf goldener Kugel“ des Künstlers Stephan Balkenhol. Kunst und Kultur mit christlichen Anliegen und Themen ins Gespräch zu bringen, gehört zu den Schwerpunkten der
Elisabethgemeinde.

 

St. Joseph, Kassel

Die Kirche St. Joseph wurde im Jahr 1907
errichtet, jedoch wie die St. Bonifatiuskirche
durch Bombenangriffe im Oktober 1943 zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte zwischen 1950 und 1953. Heute befindet sich hier, am Rothenberg im Kasseler Norden, das sozial-pastorale Zentrum für Menschen aller Kulturen und Sprachen, aller Schichten und Gruppen.

 

St. Laurentius, Kassel

Die St. Laurentiuskirche in Kassel ist ein
schlichter, moderner Kirchenbau. Seine Belichtung erfolgt über raumhohe, rechteckige
Betonwabenfenster mit Bundverglasung in den
Seitenwänden. Im September 1962 konsekrierte Bischof Adolf Bolte die Kirche, die sich dem Motto „Glauben stärken – Gemeinschaft leben – für die Menschen da sein“ verschrieben hat.

 

St. Theresia vom Kinde Jesu, Kassel

Die Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu in
Kassel-Helleböhn ist eine gewestete, zylindrische Hallenkirche, die als moderner Kirchenbau wahrgenommen wird. 1965 diente noch der Saal des Bürgerhauses als Raum für den Gottesdienst. Der Bau der Kirche wurde im Jahr 1969 begonnen. Ein Jahr später erfolgte die Konsekration von Kirche und Altar durch Bischof Adolf Bolte.

 

Heilig Geist, Vellmar

Die 1977 eingeweihte Heilig Geistkirche im
Zentrum der Stadt Vellmar besticht durch ihre
moderne Architektur und künstlerische Ausstattung. Großflächige farbige Fenster erzählen die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen, in der „Wand der österlichen Tage“ konzentriert sich das Leiden und Sterben Jesu und mündet in der Auferstehung, die Orgel steht „im Volk“ und ermöglicht besondere Akzente in der Kirchenmusik. Der 2013 erbaute „Raum der Hoffnung“ vor der Kirche ermöglicht neue Zugänge, den Fragen des Lebens nachzugehen.

 

St. Maria, Wolfhagen

Die Kirche St. Maria Wolfhagen wurde im Jahr
1966 als Nachfolger der Notkirche am Koppenberg erbaut. Diese wurde im Zweiten Weltkrieg für die Katholiken der Stadt errichtet.
Ein Stein, der mit großer Wahrscheinlichkeit
der Erzpriesterkirche auf dem Schützeberg
entstammt, wurde bei der Grundsteinlegung
mit eingemauert. Von 1988 bis 1992
wurde die Kirche komplett renoviert.

 

Über das Projekt

Banner Kassel

Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661/87-259

Fax: 0661/87-569

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bistum-fulda.de

www.bistum-fulda.de 

Bistum Fulda


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Postfach 11 53

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Telefon: 0661 / 87-0

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